Fachbegriffe der Internetanbieter genauer erklärt

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Fachbegriffe der Internetanbieter genauer erklärt

Fachbegriffe der Internetanbieter

Nicht nur dass es gar nicht so einfach ist, einen passenden Internetanbieter zu finden – manchmal können diese auch nur schwer verstanden werden. In der Internetszene herrscht ein bestimmtes Vokabular vor, das Außenstehende verwirren kann. Gerade ältere Menschen, die nicht im digitalen Zeitalter aufgewachsen sind, haben deshalb oft Probleme mitzukommen. Dabei ist es wichtig, dass jeder zumindest ein wenig die Fachbegriffe versteht. Warum?

  • Um die Auswahl zu haben
  • Um sich nicht ausgeschlossen zu fühlen
  • Um sich weiterzubilden

Denn nur wer alles versteht, kann auch das volle Angebot nutzen. Wer nichts verstehen kann, fühlt sich schnell ausgeschlossen und hat auch gar keine Lust mehr, sich weiter mit der Materie zu beschäftigen. Da das Internet in der heutigen Zeit nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist, ist es wichtig, dass sich jeder in dieser Hinsicht weiterbildet. Denn das Internet ist nicht nur Last, sondern vor allem Nutzen. Durch das Internet findet Kommunikation statt, können Dinge organisiert und bestellt werden und es dient als Nachschlagewerk.

Das kleine 1x1 der Internetsprache

Account – ein Account ist ein Konto. Auf diesem Konto werden persönliche Daten (Name, Anschrift, Emailadresse) gespeichert. Auch Zahlungsvarianten können hier hinterlegt werden (Kontodaten, Kreditkartennummer). Es ist vergleichbar mit einem Bankkonto, zu dem es auch Zugangsdaten gibt, mit dem sich der Nutzer einloggen kann.

Administrator – als Administrator oder kurz Admin wird ein Internetnutzer bezeichnet, der mehr Rechte hat als ein normaler Nutzer. Admins gibt es auf Internetseiten und in Foren oder sozialen Plattformen

Auth-Code – bezeichnet einen Sicherheitscode, der bei einem Providerwechsel beantragt werden muss.

Browser – ein Browser ist ein Programm, mit dem Internetseiten angezeigt werden können – Firefox und der Internet Explorer sind z.B. Browser. Nur mit ihrer Hilfe können die Seiten entschlüsselt und angezeigt werden.

Browser Cache – ein Speicher für den Browser, hier werden Daten der Internetseiten gespeichert, die mit dem Browser besucht werden.

Community – bezeichnet eine Gemeinschaft im Internet, vor allem Forenmitglieder werden als Community bezeichnet. Aber auch soziale Plattformen wie facebook, twitter oder instagram sind eine community.

Domain – die Adresse eine Internetseite, die im Browser eingegeben wird, z.B.www.bester-internetanbieter.net ist eine Domain. Sie ist die Hauptadresse der Seite, durch die der Nutzer zu ihr gelangt.

Download – Herunterladen, Datentransfer auf den eigenen Computer. Durch einen Download wird eine Datei aus dem Netz auf den Computer geladen. Es gibt illegale und legale Downloads.

HTML – eine Programmiersprache

KK Antrag – bezeichnet den Antrag auf einen Providerwechsel. Es ist der altmodische Ausdruck, der jedoch noch immer oft zu lesen ist.

Provider – ein Anbieter, der dem Kunden einen bestimmten Dienst anbietet. Z.B. die Nutzung einer Domain, einer Webseite, eines Servers.

Server – durch einen Server wird einem Client innerhalb eines Netzwerks etwas zur Verfügung gestellt.

Site – eine Internetseite

Was mache ich jetzt mit den Begriffen?

Das Vokabular soll in erster Linie dazu dienen, um in Problemfällen kurz einmal nachschlagen zu können. Aber schon die kurze Übersicht hier zeigt ja, dass alles gar nicht so kompliziert ist. Viele Begriffe der Anbieter kommen einfach aus dem englischen, die die Programmiersprache ist. Deshalb fällt es Menschen mit Sprachkenntnissen natürlich einfacher, sich in die Sprache hineinzudenken. Wer sich eine Zeit lang im Internet herumtreibt, wird sich schnell an die Sprache und die Begrifflichkeiten gewöhnen.

Warum gibt es überhaupt eine eigene Sprache?

Das Internet funktioniert international, weshalb es wichtig ist, dass die Begriffe überall die gleichen sind. Dafür wurde sich auf die Sprache Englisch geeinigt, die in der westlichen Welt noch immer als vorherrschende Sprache gilt.

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